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Heavens a Beer - Vulkan-Express 07.11.2016 - 11:40

Heavens a Beer - Vulkan-Express

„Vulkan-Express“ heisst das neue, zweite Album der Eifel-Rocker von Heavens a Beer und bietet eine breite Palette von 12 mitreißenden Rocksongs. Mal zeigen sich die 6 Musiker von ihrer rockigen Seite, mal gehen sie es gefühlvoll an. Die Themen sind mal heiter und dann auch wieder nachdenklich. Die Mundart-Musiker nehmen ihre Hörer wieder auf eine Achterbahn der Gefühle mit und schaffen es, das Überraschungs-Debutalbum von 2014 „Tour de Äfel“ nicht zur Eintagsfliege werden zu lassen. Dabei verstecken sie ihre eiflerisch/rheinischen Einflüsse mitnichten und beweisen wiederum, dass sie echte Ohrwürmer abliefern können.

 

Der Erfolg von „Tour de Äfel“ führte die Band in den vergangenen zwei Jahren weit über die Grenzen ihrer Heimat, der Ost-Eifel“ hinaus. Vom Kölner Raum aus tourte die Band über Hessen, Baden-Würtemberg bis nach München und erspielte sich so eine Menge Freunde. Der SWR lud die Band in die Landesschau ein und es blieb nicht bei diesem einen TV-Auftritt. Diverse andere Fernsehshows in Süddeutschland hatten die charakteristischen Eifler zu Gast. Im Höhrfunk gab es neben dem Airplay auch die eine oder andere Überraschung. So stellte SWR 1 die Band ausgiebig vor und beim luxemburgischen Sender RGL stürmten Heavens a Beer mit drei verschiedenen Titeln die Top3 der Charts und hielten sich jeweils über Wochen in der Hitliste. Letzteres gelang dann auch mit „Alles klar“, einer Nummer vom neuen Album, welches vorab bereits auf dem Sampler „Eifelgefühl 2“ veröffentlicht wurde. Auf Anfrage des Traditions-Fußballclub Ahrweiler BC arbeitete man diesen Song mit einem anderen Text zur Stadionhymne um, die nun zu jedem Spiel im Apollinaris Stadion in Bad Neuenahr-Ahrweiler die Fans anheizt.

 

Mit „Vulkan-Express“ legt die Band nun also nach. Wiederum arbeitete man mit Produzent Fabian Zimmermann in den Andernacher Hafen-Studios zusammen. Der Titel des Albums ist eine Hommage an eine Bahnlinie, die auch heute noch viele Besucher durch die vulkanische Landschaft der Osteifel führt. Er umschreibt aber auch die Band selber, denn genauso wie die Lok stehen Heavens a Beer immer mächtig unter Dampf.

 

Anspieltipps sind der rockige Titelsong, das moderne „Direkt in de Sturm“, die Hymne „Alles klar“ sowie das gefühlvolle „Wat wirklich wichtig is“ und die Powerballade „Lichterloh“.

 

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